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Ministranten – welche Zukunft hat der Dienst?
Sie gehören zu jedem Gottesdienst und übernehmen schon als Kinder und Jugendliche einen wichtigen liturgischen Dienst. Sogar manche Prominente bekennen freimütig, dass sie früher Messdiener waren. Und wie sieht es heute aus?
Wenn die Schule bis weit in den Nachmittag geht und es zudem viele attraktivere Freizeitangebote gibt, haben es die Ministrantengruppen schwer. Mancherorts brechen ganze Gruppen weg, in anderen Gemeinden springen Senioren ein. Und doch gibt es Pfarreien, in denen die Messdiener gerade boomen. Kirche+Leben hat sich im Bistum umgesehen und berichtet in einem Top-Thema von Herausforderungen – und viel Freude.
Die Folgen im Überblick
Folge 1: Es gibt sie noch – Messdienergemeinschaften mit besonders viel Zulauf. In Dinklage oder in Geldern zum Beispiel. Warum es bei ihnen so gut läuft.
Folge 2: In seiner Gemeinde ist eine ganze Gruppe weggebrochen. Drei Fragen an Heinrich Hagedorn, Pastor in Alstätte und Ottenstein (Ahaus, Kreis Borken).
Folge 3: Beerdigungen sind oft am frühen Nachmittag, wenn junge Messdienerinnen und Messdiener in der Schule sind. Darum übernehmen andere ihre Aufgabe.