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Mehr als eine Million Euro im Jahr

Touristen-Münzen aus Trevi-Brunnen gehen weiter an die Caritas

Eine kurze, aber schöne Nachricht zum Jahresabschluss: Die mehr als eine Million Euro, die Touristen jedes Jahr in den Trevi-Brunnen in Rom werfen, gehen weiter an die Caritas. Ein neues Abkommen hat das geregelt.

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Die Geldmünzen, die Touristen traditionell in den römischen Trevi-Brunnen werfen, sollen weiterhin der Caritas Roms zugutekommen. Dies sieht eine Vereinbarung zwischen der Stadt und dem Bistum vor, von der römische Medien am Freitag berichten. Das erneuerte Abkommen gilt vorerst für weitere zwei Jahre. Unter der früheren Bürgermeisterin Virgina Raggi (Fünf Sterne) hatte es Versuche gegeben, das Geld - zuletzt zwischen ein und eineinhalb Millionen Euro pro Jahr - der Stadtkasse zukommen zu lassen.

Den Brauch, dass Rom-Besucher am Trevibrunnen über ihre Schulter eine Münze ins Becken werfen, gibt es schon lange. Dies soll eine Rückkehr in die Ewige Stadt sicherstellen, heißt es. Die Tradition, das Geld der örtlichen Caritas zugutekommen zu lassen, gibt es erst seit 2001. Der damalige sozialdemokratische Bürgermeister Francesco Rutelli hatte es so entschieden.

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