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Piusbruderschaft bleibt bei unerlaubten Bischofsweihen – und nennt Namen

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Trotz jüngster Warnungen vor Exkommunikation hält die Gemeinschaft an ihren Plänen für Anfang Juli fest. Jetzt wurden letzte Details bekannt.

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) hat vier Priester benannt, die am 1. Juli im schweizerischen Écône zu Bischöfen geweiht werden sollen. Das teilte der Generalobere Davide Pagliarani mit. 

Zuletzt hatte der Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Kardinal Víctor Manuel Fernández, der FSSPX Konsequenzen angedroht, falls es zu den unerlaubten Weihen kommen sollte. Die Zeremonie stelle einen schismatischen Akt dar. Für alle Beteiligten ziehe sie die Exkommunikation

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