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Janina Hartwig: Konflikte werden stets positiv gelöst

„Um Himmels Willen“: Neue Staffel startet am 7. Januar

13 neue Folgen von „Um Himmels Willen“ mit Geschichten rund um das Kloster Kaltenthal sind vom 7. Januar an zu sehen. „Wir lösen die Konflikte immer auf positive Weise“, sagt die Schauspielerin Janina Hartwig.

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Am Dienstag, 7. Januar, startet um 20.15 Uhr die 19. Staffel der ARD-Erfolgsreihe „Um Himmels Willen“ mit 13 neuen Folgen. Mit dabei sind wieder Janina Hartwig als hilfsbereite Schwester Hanna Jakobi und Fritz Wepper als Bürgermeister Wolfgang Wöller sowie das Stammteam der Schwestern rund um Kloster Kaltenthal. Ein Wiedersehen gibt es auch mit Barbara Wussow als gerissener Immobilienmaklerin Jenny Winter. Erstmals mit dabei ist Bernd Herzsprung als Friedhelm Breitner, der von sich behauptet, Wöllers Halbbruder zu sein.

Den langjährigen Erfolg erklärt sich Hartwig damit, dass in dieser Serie Geschichten und Schicksale von Menschen erzählt würden, in denen sich die Zuschauer wiederfinden könnten. „Und wir lösen die Konflikte immer auf eine positive Weise“, sagte die Schauspielerin im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

 

Kloster Kaltenthal muss aufwendig saniert werden

 

Zugleich kündigte sie an, dass es in der kommenden Staffel auch einige existenzielle Auseinandersetzungen über das Verständnis von Kirche, ihre Aufgaben und den Umgang mit Menschen geben werde: „Wir zeigen da, dass ein rigoroses Umdenken unabdingbar ist.“

Ansonsten geht es in den kommenden Episoden darum, dass Kloster Kaltenthal, das wieder im Besitz des Magdalenen-Ordens ist, aufwendig saniert werden muss. Schwester Hanna hat bereits eine Idee, wie zusätzliche Einnahmen generiert werden könnten. Sie will das Kloster als Veranstaltungsort für Musik, Theater, Tanz und vieles mehr nutzen. Oberin Theodora (Nina Hoger) ist durchaus angetan, allerdings weht ihr aus dem bischöflichen Ordinariat ein rauer Wind entgegen. Bürgermeister Wöller ist dagegen heilfroh, sich nicht mehr um das alte Gemäuer kümmern zu müssen, denn er hat Wichtigeres zu tun.

 

Alte Burg war am Standort von Kloster Kaltenthal

 

Europas schönste, lebenswerteste und vor allem nachhaltigste Gemeinde soll gekürt werden. Aus Wöllers Sicht gibt es nur eine Stadt, die diesen Preis verdient: Kaltenthal. Doch dafür muss er einiges vorweisen und so geht er ans Werk.

Eine alte Burg, die im Mittelalter zerstört wurde, will er an der ursprünglichen Stelle wieder aufbauen  ausschließlich durch Menschenhand und ohne moderne Technik. Nur befindet sich genau dort das Kloster Kaltenthal. - Die Drehbücher stammen von Marie Reiners, Claudia Römer, Khyana el Bitar und Jürgen Werner.

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