VATIKAN UND WELTKIRCHE

Synodenverantwortliche beraten über nächste Schritte – und treffen Leo XIV.

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Vor zwei Jahren endete die Weltsynode. Noch ist unklar, wie Synodalität in den katholischen Gemeinden weltweit verankert werden kann.

Von KNA

Im Vatikan wird ab diesem Dienstag weiter beraten, wie die Beschlüsse der Weltsynode umgesetzt werden können. Dazu treffen sich Vertreter der Bischofsverbände und der Synoden-Koordinatoren der einzelnen Kontinente zu einer dreitägigen Arbeitssitzung, wie das vatikanische Synodensekretariat mitteilte.

Die katholische Weltsynode, die Papst Franziskus (2013–2025) initiiert hatte, ist im Oktober 2024 mit einem Schlussdokument zu Ende gegangen, dessen Entscheidungen der Papst ohne Einschränkungen zur Umsetzung freigab. Bei den Beratungen im Vatikan soll es auch darum gehen, wer genau an den geplanten synodalen Vollversammlungen auf kontinentaler Ebene teilnehmen darf.

Papst Leo kommt ins Synodensekretariat

Auch sei die abschließende zentrale Kirchenversammlung im Oktober 2028 mit Leo XIV. Thema. Der Papst selbst wird am Donnerstagnachmittag ins Synodensekretariat kommen, um mit den Teilnehmenden zu sprechen, wie es hieß.

An den dreitägigen Beratungen nehmen unter anderen die Leiter der kontinentalen Gremien aus Lateinamerika, Afrika, Asien, Europa, Ozeanien, dem Nahen Osten und Nordamerika sowie die Koordinatoren der kontinentalen Synodenteams teil. Grundlage ihrer Gespräche sei auch das kürzlich veröffentlichte Dokument „Auf dem Weg zu den Versammlungen 2027–2028: Phasen, Kriterien und Instrumente der Vorbereitung“.

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