Kirche+Leben Lexikon

Was sind Maiandachten?

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Als schönster Monat des Jahres ist der Mai seit alter Zeit der "schönsten aller Frauen" geweiht. Mit frischen Blumen geschmückte Maialtäre und Maiandachten entstammen einer barocken Frömmigkeitstradition. Man vermutet, dass die ersten Maiandachten Ende des 18. Jahrhunderts in Italien stattfanden. Im 19. Jahrhundert verbreitete sich diese Frömmigkeitsform.

In den 1840er Jahren kamen Maiandachten auch im Bistum Münster auf – und sie sind bis heute eine beliebte Andachtsform. In etlichen Gemeinden der Diözese treffen sich Gläubige in Kirchen, aber auch an Bildstöcken, Wegkreuzen und in Kapellen, um eine Maiandacht zu feiern.

Das Online-Magazin kirche-und-leben.de hält einen besonderen Service für seine Nutzer bereit: Eine Reihe von Vorschlägen für Maiandachten stehen zum Herunterladen bereit. Sie können bei der Vorbereitung und Durchführung eine Hilfe sein.

Sie bieten Lied- und Gebetsvorschläge. Außerdem gibt es Vorschläge für Schriftlesungen und Meditationstexte. Ein Teil der Andachten lässt sich allein mit Hilfe des Gebets- und Gesangbuches "Gotteslob" gestalten; andere Vorschläge sollten für alle Teilnehmer mehrfach ausgedruckt werden.

kirche-und-leben.de Service: Maiandachten zum Herunterladen:
Maria – Mutter Jesu, unseres Erlösers
Maiandacht mit Impulsen von Kardinal John Henry Newman
In der Nachfolge Jesu
Trost im Blick auf die schmerzhafte Mutter Maria
Maria, Mutter des Erlösers und Zeichen der Hoffnung
Maria - Mutter der Menschen
Maria – Leitbild für die Glaubenden und Zeichen der Hoffnung
Erneuerung der Taufe
Tut Buße und bekehret euch!
Sohn der Jungfrau – Brot des Lebens
Maiandacht: Ikone der Immerwährenden Hilfe