Für alle Familien mit Erstkommunionkindern im Bistum Münster

„wertvoll“ – neues Magazin zur Erstkommunion

Mit dem Magazin „wertvoll“ spricht das Bistum Münster Familien von Erstkommunionkindern an. Es gibt praktische Tipps für die Vorbereitung und erklärt Hintergründe. 20.000 Exemplare wurden in die Pfarreien verschickt.

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Bunt wie das Leben und lebendig wie die Erstkommunion: Mit dem Magazin „wertvoll“ nimmt das Bistum Münster gezielt einen Lebensabschnitt in den Blick, in dem viel Neues und Bereicherndes für die Familien der Erstkommunionkinder steckt. Ziel der ersten Ausgabe ist es, die Pfarrgemeinden in ihrem Kontakt zu den Eltern zu unterstützen. In einer Auflage von 20.000 Exemplaren ist sie Anfang Februar an die Verantwortlichen in den Pfarreien verschickt worden.

Das Zugehen auf die große Zielgruppe, immerhin gehen jedes Jahr bis zu 15.000 Kinder im Bistum zur Erstkommunion, ist vielseitig. Zum einen gibt es erklärende Artikel, die grundlegende Unsicherheiten und Fragen der Vorbereitung auf das Fest beseitigen. Begriffe und einzelne Stationen werden beschrieben und aufgelöst. Tipps etwa zur Auswahl der Kleidung oder der Geschenke helfen bei der Gestaltung des großen Tages – Rezeptvorschläge der bekannten Fernsehköchin Sarah Wiener inklusive.

 

Unterschiedliche Blinkwinkel

 

Viel Raum bekommen Geschichten über Familien, die ihre Erstkommunionfeier noch vor sich oder gerade hinter sich haben. So berichten Mutter und Tochter von ihrem ungleichen Blickwinkeln auf die Ereignisse im vergangenen Jahr. Familien in unterschiedlichen Konstellationen erzählen von den Herausforderungen, vor denen sie gerade stehen und ihren Lösungen. Hier helfen zusätzlich Experten-Interviews, die eigene Situation einzuordnen.

Bestellungen:
materialdienst(at)bistum-muenster.de

Das Magazin, das von Redakteuren der Bistumszeitung "Kirche+Leben" inhaltlich gefüllt und von der Medienagentur "kampanile" im Medienhaus des Bistums Münster gestaltet wurde, kommt damit alles andere als oberlehrerhaft rüber. Gerade die Porträts zeigen, dass die Lebenssituationen der Familien im Mittelpunkt stehen.

 

Ehrliche Lebensgeschichten

 

Wenn etwa der neunjährige Mika, der bis vor kurzem noch gar nichts mit Kirche am Hut hatte, kurz hintereinander getauft wurde und zur Erstkommunion ging, erzählt die Geschichte viel von den Gefühlen und Blickwinkeln aller Beteiligten. Es klingt ehrlich, wenn er von den Geschenken schwärmt, auf die er sich freute. Oder von den Unsicherheiten, die er meisterte. Wer die Erstausgabe von „wertvoll“ aufschlägt, fühlt sich deshalb nicht belehrt. Er findet spannende Hintergründe und echte Hilfen, wenn die Erstkommunion vor der Tür steht.

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