Broschüre der Bischofskonferenz – Statistik auch bei „Kirche-und-Leben.de“

Zahlen zur Kirche im Bistum Münster und in Deutschland

Das Leben der Kirche ist für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx vielfältiger als Zahlen und Statistiken. „Weit mehr als die Statistiken sagt beispielsweise das starke Engagement von Ehrenamtlichen in unserer Kirche etwas aus über das Wirken der Kirche und die Ausstrahlung des Evangeliums“, schreibt Marx in einer neuen Broschüre. Darin legt die Bischofskonferenz Fakten und Zahlen rund um die katholische Kirche in Deutschland vor.

Die Broschüre kann bei der Bischofskonferenz bestellt und heruntergeladen werden.

Im Juli hatten die beiden großen Kirchen Statistiken für 2017 veröffentlicht. Demnach hatte die katholische Kirche in Deutschland rund 23,3 Millionen Mitglieder, gut 28 Prozent der Gesamtbevölkerung. Der evangelischen Kirche gehörten 21,5 Millionen Menschen an, ein Anteil von 26 Prozent.

Statistiken und Grafiken

„Kirche-und-Leben.de“ hat zentrale Zahlen zur katholischen Kirche im Bistum Münster und in Deutschland aus den vergangenen Jahren gesammelt und Grafiken erstellt. Die Statistiken liefern Antworten auf Fragen wie:

  • Wie viele Katholiken gibt es im Bistum Münster und in ganz Deutschland?
  • Wie viele Gläubige besuchen die Sonntagsgottesdienste?
  • In welcher Region des Bistums Münster ist Anteil der Gottesdienstbesucher am größten?
  • Wie entwickeln sich die Zahlen bei Taufen, Erstkommunion und Hochzeiten?
  • Wie viele katholische Seelsorger gibt es im Bistum Münster und bundesweit?

Zu finden sind die Zahlen unter dem Themen-Tag „Statistiken“, der auch unter diesem Text angegeben ist. Die Statistiken sind ebenso über die Übersichtsseite unserer Themen erreichbar. Die Sammlung wächst weiter; die Statistiken werden in den kommenden Jahren fortgeschrieben.

Marx: „Kirche bleibt gefragt“

Kardinal Marx zeigt sich in seinem Vorwort zur Broschüre mit den bundesweiten Zahlen optimistisch, „dass Kirche in der Öffentlichkeit auch weiterhin gefragt sein wird“. Er wolle Probleme nicht kleinreden, auch Kirchenaustritte seien „seit Jahren Anlass zur kritischen Selbstreflexion“. Aber auch Fakten verdeutlichten, was die Kirche „für die Weitergabe des Glaubens, die Gesellschaft und die Welt“ leiste.