Tabu
Woran nicht gerührt werden darf, ist nicht verhandelbar. Das ist uns heilig, darin sind wir einig. Was, wenn Schutzräume ausgrenzen?
Woran nicht gerührt werden darf, ist nicht verhandelbar. Das ist uns heilig, darin sind wir einig. Was, wenn Schutzräume ausgrenzen?
Gott ist heilig, unbegreiflich und nicht zu fassen. Und dennoch tritt er als Retter auf und schickt Mose. Es gibt also Hoffnung.
Wie stellen wir uns Gott vor? Wir sprechen von ihm als Substantiv. Warum nicht als Tätigkeitswort?
Es sind seltene Momente, die uns Gottes Liebe und Nähe spüren lassen. Doch dafür sind jene intensiv und wirken nachhaltig für den Alltag.
Er sprang als Tiger - und landete als Bettvorleger. Wie viel Lebenserfahrung spricht aus dieser Redewendung! Ob Hoffnungs-Lose eine Lösung sind?
Versuchungen sind in unserem Alltag allgegenwärtig, nicht nur in der Fastenzeit. Wer ihnen widerstehen kann, kann sich auf Freiheit freuen.
Diese felsenen Räume sind unheimlich und heimelig zugleich. Sind Rückzugsorte von der Welt. Und zugleich Reifungsorte. Wie spannend!
Wie gehen wir mit anderen Menschen um? Wie führen wir selbst ein gelingendes Leben? Das Evangelium gibt gleich mehrere Impulse dazu.
Größe ist das eine, Mut das andere. Wie kann beides zusammengehen? In der krönenden Würdigung des Evangeliums.
Wenn Jesus Liebe lehrt, ist es in einer Welt voller Hass und Gewalt schwer zu begreifen. Dennoch sollten wir es versuchen, sagt Josef Wichmann.
Ach ja, vergänglich ist unser Leben. Doch das ist nicht immer Grund zur Traurigkeit. Manchmal mischt sich auch eine feine Sehnsucht hinzu.
Wer auf Gott und Jesus Christus baut, der kann vertrauen. Doch das Leben lässt immer wieder Zweifel aufkommen, weiß Pater Daniel Hörnemann OSB.