Mühle
Das Rad dreht sich immer fort. So verlässlich wie monoton. Wie viel Bewegung braucht mein Leben - und wie viel Bewährtes?
Das Rad dreht sich immer fort. So verlässlich wie monoton. Wie viel Bewegung braucht mein Leben - und wie viel Bewährtes?
„Wer seine Seele retten will, wird sie verlieren.“ - Ein merkwürdiges Zitat Jesu. Und ein Geleitwort in die Heimat.
Was tut der Seele gut? Wer sorgt für sie? Glaubenserfahrung und Kirchenmenschen. Und viele andere, die lieben können.
Was braucht es zum Leben? Nicht nur für die Kehle, auch für die Seele. Für die Bibel ist das ohnehin dasselbe.
Früher nannte man Gläubige in der Kirche auch „Seelen“. Nach dem Tod mitunter „arme Seelen“. Um alle kümmerte man sich. Und die Seele?
„Die Schlinge ist zerrissen – und wir sind frei!“: Was für ein Bild dafür, was zwischen Karfreitag und Ostern geschieht. Was für eine Erfahrung!
Es ist schon merkwürdig: Draußen erwacht die Natur und in der Kirche beginnt die schwerste Woche des Jahres. Mit gutem Grund.
Jesus nachzufolgen, das ist der Auftrag aller Getauften. So sagt man jedenfalls oft und gern. Aber hat Jesus nicht noch anderes mit uns vor?
Ein griechisches Wort, übersetzt: Umkehr. Doch ist das verständlicher? Ein erhellender Gedanke zur Bußzeit.
Der Blick durch die rosarote Brille lässt alles umwerfend erscheinen. Doch die Wirklichkeit ist komplexer. Das gilt auch für Jesus Christus.
Was macht unser Leben reich? Und: Wissen wir um den bleibenden Reichtum? Eine Einladung in besondere Schatzkammern.
Was sind wir? Wer sind wir? Was sollen wir sein? Die Antwort von Margot Friedländer ist klar. Und stellt jedem von uns die wesentliche Frage.