Fußballgott
Es ist nicht nur der Fußballgott, der mittels eigenwilliger Rituale für den richtigen Treffer im Leben sorgen soll.
Es ist nicht nur der Fußballgott, der mittels eigenwilliger Rituale für den richtigen Treffer im Leben sorgen soll.
Wie kann man Gott erfahren? Viele tun sich schwer damit. Vielleicht weil Erwartungen zu groß sind. Womöglich kann Herbert Grönemeyer helfen.
Einen Blick für die Nächsten zu haben, heißt nicht, sich ständig zu vergleichen. Und was, wenn Gott den Zollstock rausholt?
Manchmal kann man putzen und putzen, doch die Schlieren auf dem Glas bleiben. Wie werde ich durchlässig fürs Licht, für den Geist, für Gott?
Was liegt nicht alles in unseren Händen! Dabei geht es letztlich weniger ums Machen als Empfangen. Und ums Ausliefern - weiß Gott.
Das Rad dreht sich immer fort. So verlässlich wie monoton. Wie viel Bewegung braucht mein Leben - und wie viel Bewährtes?
„Wer seine Seele retten will, wird sie verlieren.“ - Ein merkwürdiges Zitat Jesu. Und ein Geleitwort in die Heimat.
Was tut der Seele gut? Wer sorgt für sie? Glaubenserfahrung und Kirchenmenschen. Und viele andere, die lieben können.
Was braucht es zum Leben? Nicht nur für die Kehle, auch für die Seele. Für die Bibel ist das ohnehin dasselbe.
Früher nannte man Gläubige in der Kirche auch „Seelen“. Nach dem Tod mitunter „arme Seelen“. Um alle kümmerte man sich. Und die Seele?
„Die Schlinge ist zerrissen – und wir sind frei!“: Was für ein Bild dafür, was zwischen Karfreitag und Ostern geschieht. Was für eine Erfahrung!
Es ist schon merkwürdig: Draußen erwacht die Natur und in der Kirche beginnt die schwerste Woche des Jahres. Mit gutem Grund.