Nein
Für die Menschen und ihre Nöte da zu sein - wie wunderbar! Und wenn die eigenen Kräfte nicht reichen? Was wäre denn da in Gottes Sinn?
Für die Menschen und ihre Nöte da zu sein - wie wunderbar! Und wenn die eigenen Kräfte nicht reichen? Was wäre denn da in Gottes Sinn?
Davon können gerade viele Klagelieder singen: Dass über ihnen alles zusammenbricht. Und dann? Eine Ermutigung.
Im Osten geht die Sonne auf. Anders, aber wörtlich gesagt: Im Orient. Was damit Strandkörbe und Jesus zu tun haben.
Der Blick für das Besondere kann bereichern. Doch was ist mit dem Gewöhnlichen? Eine kleine Übung in Wertschätzung.
In diesen Tagen kann ein Blick in den Abendhimmel unter die Haut gehen. Manche nehmen das wörtlich. Und die eigene Welt geht völlig neu auf.
Es braucht nur einen kleinen Moment, um die Welt um uns herum zu vergessen. Der Strand ist ein guter Ort dafür.
Der Blick nach unten kann Horizonte eröffnen. Da sieht man ein kleines Wesen. Und auf einmal das große Ganze.
Mitunter begegnet uns Fremdes schon direkt vor der Haustür. Das kann verstören, sogar Angst machen. Und kann doch leicht den Schrecken verlieren.
Da sitzt er auf einmal und blickt mich an. Ein Rabenvogel in meinem Garten. Und dann geschieht ganz Wunderbares.
Wer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, sollte an seiner Sichtweise etwas ändern. Und mittendrin ein alles veränderndes Bad nehmen.
Diese berühmte Sache mit dem Bürgermeister von Wesel: Sie verbindet ein mal scheues, immer treues Tier mit Pfützen und Brücken - und dem Glauben.