Gotten
Wie stellen wir uns Gott vor? Wir sprechen von ihm als Substantiv. Warum nicht als Tätigkeitswort?
Wie stellen wir uns Gott vor? Wir sprechen von ihm als Substantiv. Warum nicht als Tätigkeitswort?
Er sprang als Tiger - und landete als Bettvorleger. Wie viel Lebenserfahrung spricht aus dieser Redewendung! Ob Hoffnungs-Lose eine Lösung sind?
Diese felsenen Räume sind unheimlich und heimelig zugleich. Sind Rückzugsorte von der Welt. Und zugleich Reifungsorte. Wie spannend!
Größe ist das eine, Mut das andere. Wie kann beides zusammengehen? In der krönenden Würdigung des Evangeliums.
Ach ja, vergänglich ist unser Leben. Doch das ist nicht immer Grund zur Traurigkeit. Manchmal mischt sich auch eine feine Sehnsucht hinzu.
Das Wort kommt nicht mal im Gotteslob vor. Aber jeder weiß: Es hat viel mit Schönheit zu tun. Mit Grazie - und damit wären wir ganz im Thema.
Ritter sind mutig, aber demütig? Ja, wenn man richtig hinschaut. Und so kann jeder ein Ritter sein, sogar ein stolzer.
Gibt es die perfekte Anleitung für ein erfülltes Leben? Essen und Trinken und Mahlgemeinschaft allemal. Damit kennt sich der Glaube aus.
Was bleibt von Kriegen? Leid und Tod. Und Erinnerung und Mahnung. Zwei Beispiele für den Frieden.
Weiß ist die Schöpfung, kahl die Natur. Ein Bild für Niedergang und Veränderung. Was kann es der Kirche, was unserem Leben sagen?
Die Krone der Schöpfung ist? Nein, nicht der Mensch. Das denkt er nur. Daher die dauernde Unrast.
8.766 Stunden liegen vor uns im neuen Jahr. Sie wollen gelebt, erlebt werden. Was muss geschehen, dass wir sie nicht verleben?