Unermesslicher Lebensraum
Unermesslicher Lebensraum. Foto: dpa
Diese Woche in Kirche+Leben
Unermesslicher Lebensraum

Ganz im Zeichen der Kar- und Ostertage steht die neue Ausgabe von Kirche+Leben. Ausgehend von einem starken Titelbild, das den Blick des Gekreuzigten auf Lampedusa-Flüchtlinge in einer Hamburger Kirche zeigt, schreibt Domkapitular Klaus Winterkamp in seinem großen geistlichen Leitartikel über den "unermesslichen Lebensraum", der sich mit der Auferstehung Jesu geöffnet hat: "Darum geht es von Gründonnerstagabend bis Ostersonntag: um Lebensraum, Lebensmittel und das Lebensnotwendige. Was das betrifft, ist Gott ein Profi – bei weitem professioneller jedenfalls als wir Menschen, oft genug auch als Christen."

Das erwartet Sie außerdem in Kirche+Leben:

LAND DER AUFERSTEHUNG: Ein Jahr nach dem Tod von Bischof Reinhard Lettmann während einer Heilig-Land-Wallfahrt zeichnet Ludger Bornemann, Pilgerseelsorger in Galiläa, dessen letzte Tage zwischen See Gennesaret, Betlehem und Jerusalem nach.

WENN DER PARTNER STIRBT: Wegducken, schweigen, verdrängen – für Heinz-Willi Kehren aus Erfahrung verständlich, aber nicht wirklich hilfreich. Er bietet – zusammen mit der Bistumspilgerstelle Emmaus-Reisen – erstmals Reisen ausdrücklich für Trauernde an: "Gelingende Trauer und neue Lebensfreude liegen nah beieinander", weiß er.

EIN GEFÜHL VON OSTERN: Veronika Zimmermann aus dem Schwarzwald erlebte den Garten schon als fast blindes Kind auf eine besondere Weise. Heute pflegt die 82-Jährige über 2.000 Quadratmeter: "Wenn man sich entscheidet, den Blumen und Sträuchern ihren natürlichen Lauf zu lassen, kann man Aufbruch erleben." Für sie eine Verbindung zum Osterfest.

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