Unser Titelbild.
Unser Titelbild. Foto: kl
Hinterm Rand vom Abendland
Diese Woche in Kirche+Leben

Vor 100 Jahren begann der Völkermord an den Armeniern; ein Kulturhistoriker erinnert daran. - Die Kirchen begehen die "Woche für das Leben"; sie warnen vor rechtlichen Lockerungen bei der Beihilfe zum Suizid. - Ein Pilger aus Delmenhorst gewährt Foto- und Texteinblicke in das Tagebuch, das er auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela verfasst hat. Nur drei Themen der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung im Bistum Münster.

Das erwartet Sie außerdem in Kirche+Leben:

SERIE "KATHOLISCH SEIN IN ALLEN TEILEN DER WELT": Längst lebt die Mehrheit der Katholiken nicht mehr in Europa - auch der Papst kommt aus Lateinamerika. Franziskus ermutigt die Christen hierzulande, über den Rand vom Abendland hinauszuschauen. Grund genug für Kirche+Leben, bei Laien, Priestern und Bischöfen in Mexiko, den USA, Brasilien, Nigeria, Südafrika, Ägypten, Russland, auf den Philippinen und in Südkorea nachzufragen: Wie leben und feiern Katholiken dort ihren Glauben? Wie halten sie ihre Gemeinden lebendig und leiten sie? Vor welchen gesellschaftlichen Herausforderungen stehen sie? Im ersten Teil unserer großen Serie mit Blick auf Pfingsten geht es um Liturgie und Verkündigung.

LAIEN-ENGAGEMENT: Wenige Laien, die sich auf so vielen Ebenen für die Kirche engagieren: in der Pfarrei, im Kreisdekanat, bistums- und bundesweit - und dabei immer bodenständig und menschennah. Hugo Uebbing hat das geschafft. Völlig unerwartet starb er mit 59 Jahren. Ein ausführlicher Nachruf in Kirche+Leben.

SERIE IN DER OSTERZEIT: Wie kann man im Alltag offen werden für Gott? In der Osterzeit gibt das FamilienJournal von Kirche+Leben Anregungen: "Fünf mal fünf Minuten" für Menschen in allen Lebensaltern - in dieser Woche: für Kinder.

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