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Kreisdekanate sollen „ausdrücklich eigenständig“ bleiben

Zwei Kreisdekanate – ein Geschäftsführer: De Vries wirkt in Kleve und Wesel

  • Patrick de Vries aus Emmerich ist neuer Geschäftsführer des Kreisdekanats Wesel.
  • Der Geschäftsführer des Kreisdekanats Kleve übernimmt die Aufgabe in Wesel zusätzlich.
  • Die Kreisdekanate sollen nach seinen Worten aber eigenständig bleiben.
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Patrick de Vries aus Emmerich ist neuer Geschäftsführer des Kreisdekanats Wesel. Der Geschäftsführer des Kreisdekanats Kleve übernimmt die Aufgabe in Wesel zusätzlich, teilt die Bischöfliche Pressestelle mit. In Wesel folgt de Vries auf Wolfgang Kürten.

Die Doppelfunktion zeige, so de Vries, dass bestehende Synergien in den Kreisdekanaten ausgebaut werden sollten. „Die Eigenständigkeit der Kreisdekanate mit ihren Kreisdechanten bleibt ausdrücklich bestehen.“

 

Aufgaben und Perspektiven

 

Die Kreisdekanatsbüros beschreibt de Vries als Drehscheiben, die den Kontakt zu den Pfarreien und zur Bistumsverwaltung halten sowie Ansprechpartner für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft im Kreisgebiet sein sollen. Die „mittlere Ebene“ im Bistum mit ihren Gremien stehe für ihn im Mittelpunkt, um „die Zukunft unserer Kirche positiv zu gestalten“, so der Geschäftsführer. Er räumt gleichwohl ein, dass die Herausforderungen „in Zeiten der strukturellen wie finanziellen Krise größer sind als je zuvor“.

Wie schon in Kleve, so wird de Vries auch in Wesel Geschäftsführer des Kreiskomitees der Katholiken, also der Laienvertretung auf Kreisebene.  De Vries bleibt – zusammen mit Kirsten Lommen – Geschäftsführer des Regionalverbunds der Katholischen Erwachsenenbildung und Familienbildung im Kreisdekanat Kleve. Die Geschäfte des Weseler Verbunds führe weiterhin Markus Kuhlmann.

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