Preisträger aus Münster, Ibbenbüren und Stadtlohn

Bistum Münster vergibt am Sonntag drei Ehrenamtspreise

Das Bistum Münster und das Diözesankomitee der Katholiken haben die Gewinner der Ehrenamtspreise 2018 bekannt gegeben. Der erste Preis geht an Uwe Holtgreve aus Münster, der zweite an die Initiativgruppe Gottesdienst in Ibbenbüren, der dritte an die DJK Eintracht Stadtlohn.

Dotiert ist der Ehrenamtspreis mit Preisgeldern von 5.000 Euro (1. Platz), 3.000 Euro (2. Platz) und 2.000 Euro (3. Platz). Die Preise werden am Sonntag in der ehemaligen Bonifatiuskirche in Münster übergeben. Dort arbeitet die Redaktion der Bistumszeitung „Kirche+Leben“ und des Internet-Magazins „Kirche-und-Leben.de“.

Die Preisträger im Porträt

Erster Preis: Uwe Holtgreve aus Münster

Zweiter Preis: Initiativgruppe Gottesdienst in Ibbenbüren

Dritter Preis: DJK Eintracht Stadtlohn

Nach der Preisverleihung am Sonntag veröffentlicht „Kirche-und-Leben.de“ Videos über die drei Preisträger.

Der Preis

2017 hat das Bistum Münster gemeinsam mit dem Diözesankomitee der Katholiken zum ersten Mal den bistumsweiten Ehrenamtspreis verliehen. Der Preis folgte auf den „Dialogpreis für gute Taten“, der in den Jahren zuvor vom Diözesankomitee und der Redaktion von „Kirche+Leben“ ausgelobt wurde. Mit dem neuen Preis besteht seitdem die Möglichkeit, dass auch Projekte teilnehmen können, über die zuvor noch nicht in der Kirchenzeitung berichtet wurde.

Insgesamt wurden rund 70 Bewerbungen eingereicht, aus denen eine Jury, bestehend aus Generalvikar Norbert Köster, der Vorsitzenden des Diözesankomitees der Katholiken, Notburga Heveling, Susanne Deusch vom Diözesankomitee und Christof Haverkamp, Chefredakteur von „Kirche+Leben“, die Gewinner auswälte. Mit dem Preis wollen die Initiatoren das ehrenamtliche Engagement im Bistum würdigen.

Dabei sind Angebote aus allen Bereichen freiwilligen Einsatzes willkommen. Auch Initiativen außerhalb des katholischen Umfelds können sich bewerben. Alle Menschen, „die anpacken, wo sie Not erleben“, und „praktisch helfen, wo andere Unterstützung brauchen“, sind zum Mitmachen eingeladen, heißt es in der Ausschreibung.