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Übergangsleiter rückt an die Spitze der Gemeinschaft

Spanier Ocariz Brana zum Leiter des Opus Dei gewählt

Das Opus Dei hat einen neuen Leiter: Der Wahlkongress der Gemeinschaft wählte in Rom den Spanier Fernando Ocariz Brana (72) zum Nachfolger des im Dezember verstorbenen Spaniers Javier Echevarria.

Das Opus Dei hat einen neuen Leiter: Der Wahlkongress der Gemeinschaft wählte in Rom den Spanier Fernando Ocariz Brana (72) zum Nachfolger des im Dezember verstorbenen Spaniers Javier Echevarria. Der Papst habe die Wahl bestätigt, berichten Medien am Dienstag.

Ocariz, bislang Auxiliarvikar und Übergangsleiter des Opus Dei, ist der dritte Nachfolger des spanischen Opus-Dei-Gründers Josemaria Escriva de Balaguer. Er kam 1994 als Generalvikar in die Leitung der Organisation. Das 1928 gegründete Opus Dei zählt nach eigenen Angaben weltweit rund 92.600 Laien sowie 2.000 Priester.

Seit 1982 ist das Opus Dei eine Personalprälatur. Geleitet wird es von einem sogenannten Prälaten. Die Gemeinschaft ist hierarchisch ähnlich organisiert wie ein Bistum, aber nicht an ein Territorium gebunden. Der Prälat hat die Rolle eines Bischofs.

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