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Nachfolger von Schwester Katharina Kluitmann

Andreas Murk leitet Deutsche Ordensobernkonferenz

  • Die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) hat einen neuen Vorstand.
  • Der Franziskaner-Minorit Andreas Murk, Leiter der Ordensprovinz St. Elisabeth mit Sitz in Würzburg, ist neuer Vorsitzender.
  • Murk folgt auf die Lüdinghauser Franziskanerin Schwester Katharina Kluitmann, die seit 2018 an der Spitze der DOK stand.
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Die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) hat einen neuen Vorstand. Der Franziskaner-Minorit Andreas Murk, Leiter der Ordensprovinz St. Elisabeth mit Sitz in Würzburg, ist neuer Vorsitzender, zu seiner Stellvertreterin wählte die DOK-Mitgliederversammlung die Generaloberin der Schwestern der Heiligen Maria Magdalena Postel, Maria Thoma Dikow.

Murk folgt auf die Lüdinghauser Franziskanerin Schwester Katharina Kluitmann, die seit 2018 an der Spitze der DOK stand. Sie scheidet aus der Obernkonferenz aus, da sie zwischenzeitlich das Amt der Provinzoberin ihres Ordens abgegeben hatte.

Weitere Vorstandsämter

Auch wurde das Amt der DOK-Generalsekretärin neu besetzt, mit der Generalleiterin der Ordensgemeinschaft der Missionarinnen Christi, Hildegard Schreier. In den erweiterten Vorstand wurden der Zisterzienser Bruno Robeck, die Franziskanerin Karin Berger, die Dominikanerin Katharina Hemmers, Rudolf Knopp von den Barmherzigen Brüder vom Heiligen Johannes von Gott, der Dominikaner Peter Kreutzwal und der Benediktiner-Abt von Ottobeuren, Johannes Schaber gewählt.

Die Deutsche Ordensobernkonferenz vertritt den Angaben zufolge die Interessen der Ordensgemeinschaften in Deutschland mit rund 11.800 Ordensfrauen und rund 3.400 Ordensmännern, die in etwa 1.400 klösterlichen Niederlassungen leben.

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