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Geld für Caritas-Helfer aus Deutschland und dem Libanon

Bistum Münster hilft in Beirut nach Explosion mit 150.000 Euro

Mit 150.000 Euro unterstützt das Bistum Münster die Hilfe nach der Explosionskatastrophe in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Das Bistum spendete an „Caritas international“, das Auslandshilfswerk der deutschen Caritas.

Mit 150.000 Euro unterstützt das Bistum Münster die Hilfe nach der Explosionskatastrophe in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Die Explosion mit ihrer „unfassbaren Wucht“, der „Anblick der verletzten und verstörten Menschen sowie der Gedanke an die vielen Todesopfer lassen uns nicht kalt“, sagte Generalvikar Klaus Winterkamp laut Bischöflicher Pressestelle.

Das Bistum spendete an „Caritas international“, das Auslandshilfswerk der deutschen Caritas, das mit der Caritas Libanon zusammenarbeitet. „Wir hoffen, dass unsere Spende einen Beitrag leistet, um den Menschen in all dem Elend und der Zerstörung eine Perspektive zu bieten“, so Winterkamp.

Rund 300.000 Obdachlose

Durch die Detonation am Dienstagabend starben mindestens 137 Menschen, rund 5.000 wurden verletzt. In den von der Druckwelle zerstörten Häusern wurden geschätzt rund 300.000 Menschen obdachlos.

Die Unglücksursache ist weiter unklar. Medien berichten, 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat in einer ungesicherten Lagerhalle im Hafen hätten Feuer gefangen und seien explodiert.

Die Caritas bittet um Spenden auf das Konto IBAN DE88 6602 0500 0202 0202 02 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, BIC: BFSWDE33KRL, oder online unter www.caritas-international.de.

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