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Ständiger Vertreter des Offizials geht aus gesundheitlichen Gründen

Offizialat Vechta: Bernd Winter ab 1. Mai im Ruhestand

  • Bernd Winter, Ständiger Vertreter des Offizials in Vechta, geht zum 1. Mai in den Ruhestand.
  • Winter, der vor wenigen Tagen 60 Jahre alt wurde, verweist auf gesundheitliche Gründe.
  • Zur Nachfolge ist noch nichts bekannt.
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Bernd Winter, Ständiger Vertreter des Offizials in Vechta, geht auf eigenen Wunsch zum 1. Mai in den Ruhestand. Winter, der vor wenigen Tagen 60 Jahre alt wurde, verweist laut Mitteilung des Bischöflich Münsterschen Offizialats auf gesundheitliche Gründe. Bischof Felix Genn habe ihn von allen Aufgaben im Offizialat entpflichtet.

Seit 2016 war Winter Ständiger Vertreter des Offizials für den niedersächsischen Teil des Bistums Münster, Weihbischof Wilfried Theising. Bereits seit 2005 arbeitete Winter im Offizialat in Vechta. Damals wurde er Leiter der Abteilung Seelsorge, Leiter der Abteilung Seelsorge-Personal und Leiter der Fachstelle Ökumene. Zudem wirkte er als Beauftragter für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im niedersächsischen Bistumsteil.

Noch keine Aussagen zur Nachfolge

Theising sagte, als Leiter der Seelsorge-Abteilung habe Winter vor allem den Strukturentwicklungsprozess der Kirchengemeinden im Oldenburger Land gestaltet. Er könne „gut zuhören und klar entscheiden“. Der Weihbischof lobte zugleich Winters „Stärke in Liturgie und Verkündigung“, sein Engagement in verschiedenen Stiftungen im Oldenburger Land und in bistumsweiten Zusammenhängen.

Winter könne am 30. April coronabedingt nur im kleinen Kreis verabschiedet werden, hieß es. Zur Nachfolge wurde noch nichts mitgeteilt. Theising schloss mit guten Wünschen für Winters Gesundheit.

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