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Tausende sehen Oster-Gottesdienste aus dem Medienhaus des Bistums Münster

#feiernwir-Gemeinde: Darum bleiben wir in der Kirche

  • Mitten in einer der schwersten Krisen der katholischen Kirche in Deutschland haben junge Gottesdienstteilnehmer in Münster erklärt, warum sie in der Kirche bleiben.
  • Die Statements wurden in die laufende Internet-Live-Übertragung der Osternacht von #feiernwir integriert.
  • Die Gruppe war für die Gottesdienste im Medienhaus des Bistums Münster zu Gast.
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Mitten in einer der schwersten Krisen der katholischen Kirche in Deutschland haben junge Gottesdienstteilnehmer in Münster erklärt, warum sie in der Kirche bleiben. Bei einer „Mentimeter“-Aktion des Gottesdienstformats #feiernwir konnten die Zuschauenden während der laufenden Internet-Live-Übertragung der Osternacht ihre Motivation erklären.

Nach Angaben des #feiernwir-Teams wurden Begriffe wie Gemeinschaft, Verbundenheit und Glaube genannt, „die Botschaft“, Hoffnung, Vertrauen, Geborgenheit, Gottes Zusage und Liebe. Auch „Jetzt erst recht“, „Nur so bewegt sich was“ und „Änderung kommt von innen“ seien Rückmeldungen gewesen. Ferner seien Verbände und Gruppen genannt worden – und die Angebote von #feiernwir.

Mehr als 10.000 Zuschauende

Mehrere tausend Stream-Abrufe und damit wohl mehr als insgesamt 10.000 Zuschauende erreichte die Gruppe #feiernwir mit ihren österlichen Gottesdiensten. Da den Engagierten die gewöhnlich genutzte Martinikirche am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag nicht zur Verfügung stand, waren sie im Medienhaus des Bistums zu Gast. In der ehemaligen Bonifatiuskirche arbeitet auch die Redaktion von „Kirche-und-Leben.de“.

Nach Angaben von #feiernwir wurde der Gründonnerstags-Gottesdienst über Youtube bisher auf etwa 1.900 Geräten aufgerufen, die Karfreitagsliturgie auf mehr als 1.300, die Osternacht auf knapp 2.800. Für den Ostersonntags-Gottesdienst, der wieder in St. Martini möglich war, zählt Youtube 1.200 Geräte. In Summe ergeben sich rund 7.200 Abrufe.

Jeden Sonntag um 19 Uhr

Das Team von #feiernwir weiß nach eigenen Angaben aus Erfahrung, dass viele Teilnehmer die Live-Streams nicht allein schauen. Daher könnten die Gottesdienste insgesamt mehr als 10.000 Zuschauende erreicht haben. Anselm Thissen vom Team hält sogar 15.000 Menschen für möglich. Auch „Kirche-und-Leben.de“ hatte die Gottesdienste übertragen.

Die #feiernwir-Gottesdienste aus St. Martini in Münster sind weiterhin sonntags um 19 Uhr im Internet zu sehen – auch bei „Kirche-und-Leben.de“.

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