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Ein Jahr im Ausland „keine Einbahnstraße mehr“

Freiwilligendienstler aus aller Welt im Bistum – Gottesdienst zu Beginn

  • Einen Freiwilligendienst im Ausland gibt es auch mit Deutschland als Ziel.
  • Zehn junge Menschen aus Mexiko, Honduras und Guatemala starten in diesen Wochen ihren Dienst in sozialen Einrichtungen im Münsterland.
  • Zu Beginn feierten die Freiwilligen einen Gottesdienst in Münster-Hiltrup.
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Einen Freiwilligendienst im Ausland gibt es auch mit Deutschland als Ziel: Zehn junge Menschen aus Mexiko, Honduras und Guatemala starten in diesen Wochen ihren Dienst in sozialen Einrichtungen im Münsterland. Zu Beginn feierten die Freiwilligen, ihre Gastfamilien und Vertreter der Einsatzstellen einen Gottesdienst in Münster-Hiltrup. Das berichtet die Gesellschaft FSD, die im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums für Freiwilligendienste zuständig ist.

FSD-Geschäftsführerin Kerstin Stegemann nannte es „eine große Freude, dass junge Menschen nach Deutschland kommen, um hier einen Freiwilligendienst zu machen. Das bereichert uns und unsere Kultur.“

 

Kooperation von FSD und Generalvikariat

 

Bisher sei ein Auslandsdienst – gefördert durch das „Weltwärts“-Programm – ein Privileg junger Menschen aus Deutschland gewesen, hieß es. Die Kooperation der FSD mit der Fachstelle Weltkirche im Bischöflichen Generalvikariat Münster habe nun „diese Einbahnstraße in beide Richtungen geöffnet“. Judith Wüllhorst, Fachstellen-Leiterin im Generalvikariat, sprach von einem „wichtigen Zeichen für mehr partnerschaftliche Zusammenarbeit“.

Den Gottesdienst mit den jungen Menschen in Hiltrup feierten Weihbischof Stefan Zekorn, Beauftragter für Weltkirche im Bistum Münster, und Bischof Richard Baawobr aus dem Bistum Wa in Ghana. Der Bischof des münsterschen Partnerbistums ist im derzeitigen Weltmissionsmonat im Bistum Münster unterwegs.

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