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Soziale Projekte in Afrika und Mittelamerika sind die Ziele

Bistum Münster: 26 junge Freiwillige starten Dienst im Ausland

  • 26 junge Erwachsene entsendet das Bistum Münster in diesem Jahr in einen Freiwilligendienst im Ausland.
  • Sie leisten ihre Dienste in Mexiko, Ghana, Uganda, Ruanda, Tansania und Südafrika ab.
  • Vor der Abreise kamen sie in Münster zu einem Begegnungstag zusammen.
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In wenigen Tagen geht das Abenteuer los: 26 junge Erwachsene starten in einen Freiwilligendienst im Ausland, unterstützt vom „weltwärts“-Programm über das Bistum Münster. In einem Gottesdienst im Anschluss an einen Begegnungstag in Münster sind die Teilnehmenden nun ausgesandt worden, berichtet die Bischöfliche Pressestelle.

Gemeinsam mit ihren Familien und Angehörigen waren die Freiwilligen nach Münster gekommen, um den letzten gemeinsamen Schritt in der Vorbereitung auf ihr Auslandsjahr zu gehen. Zwischen Schulabschluss und Studium oder Ausbildung haben sie sich entschlossen, die kommenden Monate in Mexiko, Ghana, Uganda, Ruanda, Tansania und Südafrika in sozialen Einrichtungen wie Schulen oder Waisenhäusern mitzuhelfen.

Sprung ins Ungewisse

„Es ist ein Sprung ins Ungewisse, ein Aufbruch und Wagnis, das es lohnt, einzugehen“, versicherte Franziska Barthelt von der Fachstelle Weltkirche den Freiwilligen. Zusammen mit Sebastian Aperdannier hatte sie die Freiwilligen in den vergangenen Monaten auf ihren Einsatz vorbereitet. Sie wünschte den jungen Erwachsenen Vertrauen sowie Mut und Neugier. „Geht hoffnungs- und vertrauensvoll auf alles zu, lasst euch auf das Neue ein und werdet Gestalter eures eigenen Lebens“, sagte Franziska Barthelt, bevor sie den Freiwilligen kleine Holzkreuze überreichte, die sie während ihres Auslandsjahres begleiten sollen.

Pater Hans-Michael Hürter, der den Gottesdienst mit den Freiwilligen und ihren Familien und Freunden feierte, gab ihnen ebenfalls noch einen Wunsch mit auf den Weg: „Lasst euch Zeit, entdeckt die Menschen mit euren Talenten und entdeckt auch die Talente der anderen, denen ihr begegnet.“

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