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Bewegung setzt Zeichen für den Neustart der Aktionen

Gottesdienste in der City: Maria 2.0 kauft in Ochtrup einen Kirschbaum

  • Die Ortsgruppe Maria 2.0 Ochtrup hat einen Baum in der Fußgängerzone erworben.
  • Der Baum soll den Neustart der Bewegung symbolisieren.
  • Der Ort soll als Treffpunkt dienen, zum Beispiel für Gottesdienste.
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In der Ochtruper Fußgängerzone stehen einige japanische Kirschbäume, aber einer davon ist ganz besonders: Sie gehört nun der Ortsgruppe Maria 2.0 Ochtrup. Gemeinsam mit Mitgliedern der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD) haben die Frauen ein Hoffnungszeichen gesetzt. Gegen eine Spende von 300 Euro wurde der Baum von der Stadt an die Frauen übergeben.

„Wir möchten mit diesem Baum ein Zeichen der Hoffnung setzen, einen Neustart für unsere Aktionen, und auch langfristig die Bewegung Maria 2.0 mit ihren Anliegen im Gedächtnis halten“, sagt Brigitte Kuhlmann, Sprecherin von Maria 2.0 Ochtrup auf Anfrage von „Kirche-und-Leben.de“. In einem Wortgottesdienst mit Pastoralreferentin Maria Trockel wurde der Baum gesegnet. Passanten und Mitglieder aus den Kirchorten St. Lamberti, St. Marien und St. Dionysius Welbergen hängten anschließend auf roten Papieräpfeln ihre Wünsche an die Kirche auf.

 

Baum als Treffpunkt gedacht

 

„Mehr Gleichberechtigung in der Kirche“, „Zulassung der Frauen zu Weiheämtern“ oder „alle Menschen sollen sich in der Kirche willkommen fühlen“ war zum Beispiel darauf zu lesen. Der Baum in der Fußgängerzone ist auch weiterhin als Treffpunkt gedacht, zum Beispiel für Gottesdienste oder Andachten.

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