Talk und Lesung in der Heimatstadt der Erfolgsautorin aus dem Dialogverlag

Helga Streffings sechster Münsterland-Krimi feiert Premiere in Rheine

Mit einer Premierenlesung vor mehr als 100 Fans und Interessierten in der Stadthalle von Rheine hat Erfolgsautorin Helga Streffing ihren neuesten Münsterlandkrimi „Tödliche Rollenspiele“ präsentiert. Auf Einladung der Buchhandlung Thalia las Streffing spannende Ausschnitte aus ihrem sechsten Roman, der erstmals auch in ihrer Heimatstadt Rheine spielt.

Rund 100 Krimi-Fans kamen zur Premierenlesung von Helga Streffing in die Stadthalle Rheine.Rund 100 Krimi-Fans kamen zur Premierenlesung von Helga Streffing in die Stadthalle Rheine. | Foto: Dialogverlag Münster

Thalia-Geschäftsführer Bernhard Wojdyla begrüßte Streffing als eine der „erfolgreichsten Autorinnen unserer Stadt“:  „Ich freue mich sehr, dass Ihre Krimis sowohl in Rheine als auch weit über das Münsterland hinaus so beliebt sind.“ Die Autorin ist Lehrerin an der Josef-Pieper-Schule, einem bischöflichen Berufskolleg in Rheine, an dem sie bis vor einem Jahr zudem als Schulseelsorgerin tätig war.

Worum es im neuen Krimi geht

In „Tödliche Rollenspiele“ verschwindet eine Schülerin während einer Klassenfahrt spurlos, bald darauf kommt es an ihrer Schule zu einem fürchterlichen Verbrechen. Schulpsychologin Hannah Schmielink, Hauptfigur der Münsterland-Krimis von Helga Streffing, ermittelt die Hintergründe.

Buchtipp:
Helga Streffing
„Tödliche Rollenspiele“
315 Seiten, 12,80 €, Taschenbuch
ISBN 978-3-944974-33-0
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Ihr erster Roman „Tod im Kollegium“ von 2011 erschien wie die fünf weiteren im Dialogverlag Münster – einem Teil der Dialog-Medien und Emmaus-Reisen GmbH, zu der auch die Redaktion von „Kirche-und-Leben.de“ gehört. Streffings Bücher erreichten inzwischen eine Auflage in fünfstelliger Höhe.

Wann kommt der siebte Krimi?

In zwei kurzen Talkrunden mit Markus Nolte, stellvertretender Chefredakteur von „Kirche-und-Leben.de“ sowie Lektor von Helga Streffing im Dialogverlag, verriet die Autorin spannende Hintergründe: ob etwa konkrete Kollegen an ihrer Schule Vorbilder für ihre Romanfiguren gewesen seien – was sie verneinte; was eine friedliebende Schulseelsorgerin dazu bringt, in Krimis Menschen umbringen zu lassen; was die Autorin mit der Titelheldin verbindet.

Dabei ließ Streffing durchblicken, dass sie bereits Ideen für einen neuen Krimi im Kopf habe. „Erst einmal gehe ich aber im Sommer in Rente, vorher wird das nichts mit dem Schreiben“, räumte sie ein. „Aber dann habe ich ja richtig viel Zeit – auf jeden Fall auch zum Schreiben.“