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Encarnacion Berger-Lobato will "einmal etwas ganz anderes, Praktisches machen"

Wechsel in die Pflege: Sprecherin der Schweizer Bischöfe hört auf

  • Die Sprecherin der Schweizer Bischofskonferenz will künftig als Kranken- und Altenpflegerin arbeiten.
  • Sie wolle "einmal etwas ganz anderes, Praktisches machen", sagt sie.
  • Ihre Familie stehe hinter ihr, vor allem ihre Tochter sei begeistert.
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Encarnacion Berger-Lobato beendet Ende Februar ihre Aufgabe als Sprecherin der Schweizer Bischofskonferenz, um als Kranken- und Altenpflegerin zu arbeiten. Die 55-Jährige ist seit August 2016 Sprecherin der Bischöfe.

Sie hatte in den vergangenen Jahrzehnten in Kommunikationsabteilungen unter anderem des Schweizer Bundesamts für Kultur und einer Pensionskasse gearbeitet. Bevor sie zur Kirche wechselte, war sie Sprecherin einer Hochschule für Pflegeberufe.

"Etwas Praktisches machen"

"Nach 25 Jahren Kommunikation möchte ich einmal etwas ganz anderes, Praktisches machen", sagte sie der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Ihre Familie stehe ganz hinter der Entscheidung; "Meine 19-jährige Tochter findet das cool", so Berger-Lobato. Im März fängt die bisherige Bischofssprecherin demnach in einem Alten- und Pflegeheim in Thun an.

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