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Ab sofort kostenfrei in den gängigen App-Stores erhältlich

„Entspannt erziehen“: Katholische Experten entwickeln Eltern-App

  • Die neue Eltern-App "Entspannt erziehen" ist ab sofort kostenfrei in den gängigen App-Stores sowie online erhältlich.
  • Sie wurde von erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen sowie Psychologinnen und Psychologen aus der Erziehungsberatung entwickelt.
  • Ziel der App ist, in sieben Schritten zu mehr Gelassenheit und Freude im Erziehungsalltag zu gelangen.
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Die neue Eltern-App "Entspannt erziehen" ist ab sofort kostenfrei in den gängigen App-Stores sowie online erhältlich. Sie wurde mit dem "Kess-erziehen-Institut für Personale Pädagogik" der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung (AKF), mit erfahrenen Pädagoginnen und Pädagogen sowie Psychologinnen und Psychologen aus der Erziehungsberatung entwickelt, teilt die Deutsche Bischofskonferenz mit. Die App könne die Elternbriefe "du und wir" ergänzen, die junge Familien als Newsletter oder ebenfalls via App erreichen.

Mütter und Väter wollten ihrem Kind gute Voraussetzungen für seinen Lebensweg schaffen, sagt der Aachener Weihbischof Karl Borsch, Vorsitzender des Kuratoriums "Elternbriefe". "Das gelingt durch eine wertschätzende Grundhaltung in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern viel besser als durch Schimpfen und Drohen - was Eltern eigentlich nicht wollen. Mit der App 'Entspannt erziehen' möchten wir als Kirche Mütter und Väter darin unterstützen."

Sieben Schritte

Ziel der App ist laut Angaben, in sieben Schritten zu mehr Gelassenheit und Freude im Erziehungsalltag zu gelangen. Interaktive Elemente laden Mütter und Väter demnach ein, das eigene Familienleben in den Blick zu nehmen.

Videos und Fotos skizzierten praxistaugliche Lösungswege für alltägliche Konflikte. In einer "Schatzkiste" könnten Erkenntnisse, Vorsätze und Nachdenkenswertes gesammelt werden. Außerdem bestehe die Möglichkeit, per Push-Nachricht an "eigene Schätze" erinnert zu werden.

Die Haltung der Eltern

"Statt auf Fehlersuche zu gehen, blicken Väter und Mütter besser auf die Stärken des Kindes", sagt der Leiter des "Kess-erziehen-Instituts", Christof Horst. "Entscheidend ist die Haltung, die Eltern entwickeln." Die sozial orientierte Haltung berücksichtige Grundbedürfnisse des Kindes nach Geborgenheit, Liebe, Mitbestimmung, Bedeutung und Zugehörigkeit und respektiere die Bedürfnisse der Eltern.

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