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Video-Gruß für Landtagspräsidentin und Ministerpräsident

Sternsinger aus Hatten bringen Segen digital nach Hannover

  • Drei Schwestern aus Hatten-Sandkrug bei Oldenburg haben den Sternsinger-Segen den Repräsentanten des Landes Niedersachsen überbracht.
  • Sie kamen per Videokonferenz mit Ministerpräsident und Landtagspräsidentin zusammen.
  • In NRW vertreten Könige aus dem Bistum Essen die Sternsinger bei der Spitze des Landes.
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Drei Schwestern aus Hatten-Sandkrug bei Oldenburg im Bistum Münster haben den Sternsinger-Segen den Repräsentanten des Landes Niedersachsen überbracht. Johanna (14), Eva (11) und Katharina Richter (8) kamen per Videokonferenz mit Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Landtagspräsidentin Gabriele Andretta (SPD) zusammen, teilt der Bund der Deutschen Katholischen Jugend im Oldenburger Land mit.

„Die wunderbare Botschaft der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen und der Segen haben den Landtag in diesem Jahr auf ungewöhnlichem Wege erreicht“, wird Andretta auf der Internetseite des Landtags zitiert. „Das ändert nichts daran, dass sie uns mit ihrer Strahlkraft in das neue Jahr begleiten werden.“

Blick auf die Ukraine

Die Sternsinger erläuterten den Politikern, in vielen Ländern müssten Kinder ohne ihre Eltern oder einen Elternteil aufwachsen, weil diese im eigenen Land nicht genug Geld verdienen könnten. Allein 1,5 Millionen Menschen aus der Ukraine, dem Beispielland des Dreikönigssingens 2021, müssen nach BDKJ-Angaben im Ausland arbeiten.

Der Verband schreibt weiter, in Corona-Zeiten hätten viele Menschen „einen Eindruck davon bekommen, wie schmerzhaft es ist, von seinen Familienangehörigen, von Freunden und Bekannten getrennt zu sein“.

Digitaler Segen auch in NRW

Sternsinger aus dem Bistum Essen kommen am 7. Januar in Nordrhein-Westfalen mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Joachim Stamp (FDP) zusammen. Auch hier ist laut BDKJ eine Videokonferenz vorgesehen.

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