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Social-Media-Aktion des Bistums Essen

„Super Martin“-Videospiel wirbt für Teilen im Alltag

  • Zum Gedenktag des heiligen Martin am Mittwoch wirbt das Bistum Essen mit einem „Super Martin“-Videospiel für Barmherzigkeit im Alltag.
  • „So wie unser Spieleheld kann jeder von uns im Alltag mit ganz einfachen und kleinen Gesten anderen helfen“, so die Intention der zuständigen Social-Media-Redaktion des Bistums.
  • Der Clip ist in den Social-Media-Kanälen des Bistums zu sehen - nachgespielt werden kann er nicht.
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Zum Gedenktag des heiligen Martin am Mittwoch wirbt das Bistum Essen mit einem „Super Martin“-Videospiel für Barmherzigkeit im Alltag. „Mit wehendem roten Mantel, das Schwert hoch erhoben, ist die knallig bunte Martinsfigur bereit für ihre Abenteuer“, teilte das Bistum am Montag in Essen mit. In Level 1 muss „Super Martin“ seine Martinsbrezel an der Bushaltestelle mit seinem Sitznachbar teilen. Dann bekommt er drei Brezelpunkte. „Teilen ist spielend einfach“, erklärte der Social-Media-Redakteur der Diözese, Jens Albers. „So wie unser Spieleheld kann jeder von uns im Alltag mit ganz einfachen und kleinen Gesten anderen helfen.“

Das Spiel, das an den Klassiker „Super Mario Land“ angelehnt ist, gibt es derzeit nur als Video-Idee. Der Clip ist in den Social-Media-Kanälen des Bistums zu sehen - nachgespielt werden kann er nicht.

Wer war der heilige Martin?

Der heilige Martin wurde wohl 316/17 in der Stadt Sabaria geboren, dem im heutigen Ungarn gelegenen Szombathely (Steinamanger). Der Sohn eines römischen Tribuns trat auf Wunsch seines Vaters in die Armee ein. Nach seiner Bekehrung ließ sich Martin mit 18 Jahren taufen, quittierte den Militärdienst und wurde Eremit. Ab 371 war er Bischof von Tours an der Loire; er starb am 8. November 397 in seiner Diözese.

Der fränkische Nationalheilige soll der Legende nach seinen Mantel mit einem frierenden Bettler geteilt haben. An diese Geste erinnern die traditionellen Martinszüge rund um den Gedenktag des Heiligen am 11. November. Wegen der Corona-Krise fällt dieser Brauch in seiner üblichen Form in diesem Jahr aus.

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