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Wieso? Weshalb? Warum?

FAQ: Die wichtigsten Fragen zum KLup von Kirche-und-Leben.de

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Was ist der KLup?

Der KLup ist der Mitgliederbereich von Kirche-und-Leben.de. Hier wollen wir mit unseren Usern in Austausch kommen: Was interessiert Sie? Was nicht? Wo sind Fragen offen geblieben? Worüber würden Sie sich eine Berichterstattung wünschen?

Woher kommt der Name KLup?

Wir wollten einen kurzen und eingänglichen Namen in Anlehnung an Kirche-und-Leben.de. Die Buchstaben K und L waren also gesetzt. Und da es sich um eine Community handelt, kam schnell der Klub ins Spiel. Und weil wir uns wünschen, dass Kirche-und-Leben.de wächst, ist das „up“ dazugekommen. Und fertig war der „KLup“.

Wer macht alles beim KLup mit?

Tja, der Datenschutz ... Wir dürfen die Namen nicht weitergeben. Wir planen aber, in unseren Newslettern das eine oder andere KLup-Mitglied vorzustellen. Seien Sie aber gewiss: Im KLup sind Sie in guter Gesellschaft.

„Selig“, „Heilig“, „Himmlisch“ – Wo liegt denn da der Unterschied?

Einzig darin, wie viel Ihnen unsere Arbeit wert ist. Der Nutzen für Sie ist derselbe, egal welches Mitgliedschafts-Modell Sie wählen. Wir sehen das im Sinn eines Solidaritätsprinzips: Wer mehr geben kann, gibt mehr. Wer weniger hat, gibt auch weniger.

Wieso braucht ihr mein Geld? Ihr bekommt doch Kirchensteuer!

Wir bekommen in der Tat einen Zuschuss vom Bistum Münster. Der deckt aber bei weitem nicht die Kosten und gilt ausschließlich für unser Online-Angebot. Während für die gedruckte „Kirche+Leben“-Wochenzeitung ganz selbstverständlich die Abonnenten zahlen (übrigens zusätzlich zur Kirchensteuer), sind alle unsere Online-Beiträge gratis. Dass sich auch unsere Digital-Leserschaft an der Finanzierung unseres Angebots beteiligen kann, finden wir definitiv fairer.

Gibt’s auch Rabatt?

Aber sicher: Wer den Mitgliedsbeitrag jährlich statt monatlich zahlt, spart 15 Prozent.

Macht ihr euch damit nicht käuflich?

„Wes‘ Brot ich ess, des Lied ich sing“, meinen Sie? – Könnte man meinen, aber dieses Sprichwort ist mit unserem journalistischen Selbstverständnis nicht vereinbar. War es noch nie. Wird es nie sein. Dass das so ist, verdanken wir auch unserem Herausgeber, dem Bischof von Münster, der uns ausdrücklich nicht als sein Sprachrohr versteht, sondern von uns journalistische Professionalität in aller notwendigen Freiheit erwartet. Da wir unsere Finanzierung durch den KLup auf noch mehr Schultern verteilen möchten, sind Bedenken einer tendenziösen Berichterstattung umso unbegründeter.

Was macht ihr mit dem Geld?

10 Prozent der KLup-Beiträge gehen an die Firma Steady, die die Plattform für den KLup bietet und sich um die Mitgliedschaften und die Abrechnung kümmert. Weitere 10 Prozent gehen in unser gemeinsames Spendenprojekt, also an den guten Zweck. Die übrigen 80 Prozent fließen in unsere journalistische Arbeit. Davon werden also (je nach dem, wie gut es mit dem KLup läuft) zum Beispiel die Gehälter unserer Kolleginnen und Kollegen und die Honorare der freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit gezahlt.

Ich kenne ein richtig gutes soziales Projekt. Können wir das bitte mit dem KLup unterstützen?

Gerne! Schlagen Sie es uns vor. Einmal im Jahr stimmen wir mit allen KLup-Mitgliedern aus einer Auswahl an Projekten ab, an wen die 10 Prozent KLup-Gebühren gehen.

Können die KLup-Mitglieder sich auch untereinander kontaktieren?

Das ist bisher nicht vorgesehen. Zumindest nicht auf virtuellem Wege. Bei den Vor-Ort-Treffen, die wir hoffentlich in Nach-Corona-Zeiten anbieten können, ist reger Austausch natürlich sehr gewünscht.

Wie komme ich da wieder raus?

Schwer vorstellbar. Aber, natürlich: Sie können auf der Steady-Seite ganz einfach Ihre Mitgliedschaften verwalten. Und unter den Account-Einstellungen finden Sie den Link zum Löschen Ihres Accounts.

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