Ein Dank den Pflegenden - und sie werden sogar mehr

Der Gute-Nachrichten-Adventskalender (12)

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Endlich mal eine gute Nachricht! In der dunklen Jahreszeit und der bedrückenden Corona-Lage schenken wir mit dem „Kirche-und-Leben.de“-Adventskalender an jedem Morgen einen Lichtblick für den Tag: eine gute Nachricht, erzählt von einem Mitglied unseres Teams. Heute von Jens Joest aus unserem Newsroom.

Pflegen in Corona-Zeiten? Das tut sich doch niemand freiwillig an! Stimmt nicht! Mitten im Pandemie-Jahr 2020 beginnen in Nordrhein-Westfalen mehr als 15.500 Menschen eine Pflegeausbildung – so viele wie noch nie und knapp 1.000 mehr als 2019, teilt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) mit.

Als einen Grund vermutet er die 2020 eingeführte generalistische Ausbildung: Ausgebildete können in der Kinder-, der Kranken- und der Altenpflege arbeiten.

Jens Joest
Jens Joest ist Redakteur im Newsroom.

Ich würde diesen Beruf nicht schaffen. Dabei sind wir alle darauf angewiesen, dass Menschen ihn auf Dauer ausüben möchten. In der Advents- und Weihnachtszeit begegnen vielleicht auch Sie mal einer Pflegekraft – etwa, wenn Sie Angehörige im Seniorenheim oder Krankenhaus besuchen. Eine gute Gelegenheit, „Danke“ zu sagen! Ganz direkt – das ist dann noch etwas herzlicher als der symbolische Beifall im Frühjahr.

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